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GoMining Bewertungen: Sind die 1-Sterne-Bewertungen wirklich berechtigt?

Autorenbild: Bonobomining
Bonobomining
2. Aug.
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Aug.




Rezension 1


Google Rezension 1


Diese Bewertung liest sich auf den ersten Blick sehr überzeugend.

Schaut man aber genauer hin, werden hier einige Dinge miteinander vermischt, bei denen ich anderer Meinung bin.

Der erste Vorwurf lautet direkt „Schneeballsystem“.

Für so eine Behauptung reicht es meiner Meinung nach allerdings nicht aus zu sagen, dass Nutzer möglichst lange investieren oder ihre Erträge reinvestieren sollen.

Das machen schließlich viele Investments, egal ob ETF-Sparpläne, Dividendenaktien oder Immobilien. Langfristiges Investieren macht ein Geschäftsmodell noch lange nicht zu einem Schneeballsystem.


Der Autor geht offenbar davon aus, dass gar keine echte Mining-Leistung existiert und neue Investoren einfach die alten Investoren bezahlen.

Aber dann stellt sich für mich eine einfache Frage:

Warum gibt es überhaupt einen Marketplace?

Auf dem Marketplace werden Miner zwischen Nutzern gehandelt.

Kauft jemand dort einen Miner, geht das Geld an den Verkäufer. GoMining erhält lediglich eine Handelsgebühr.

Wenn GoMining tatsächlich ein klassisches Schneeballsystem wäre, wäre dieses Modell aus meiner Sicht ziemlich widersprüchlich. Dann müsste das Unternehmen doch möglichst jeden Miner selbst verkaufen, um ständig neues Kapital von neuen Investoren einzusammeln.


Auch die Aussage, dass man für eine höhere Effizienz zusätzlich bezahlen muss, stimmt zwar, wird von GoMining aber auch nie verheimlicht.

Wer einen effizienteren Miner möchte, muss ein Upgrade kaufen oder direkt einen besseren Miner erwerben. Ob sich das lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.


Der Autor schreibt außerdem, dass man mittlerweile 15 W/TH benötigt, um reinvestieren zu können. Das stimmt so nicht ganz.

Richtig ist: Das automatische Reinvestieren funktioniert nur noch bei Minern mit 15 W/TH oder besser.

Besitzt du einen Miner mit einer schlechteren Effizienz, kannst du deine Mining-Erträge trotzdem weiterhin nutzen, um denselben Miner manuell mit zusätzlicher Hashrate aufzurüsten. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass dieser Vorgang nicht mehr automatisch, sondern manuell durchgeführt werden muss.

Das Reinvestieren selbst wurde also nicht abgeschafft – lediglich die automatische Reinvestitionsfunktion wurde eingeschränkt.


Mein Fazit

Ich finde, hier werden einige berechtigte Kritikpunkte mit dem Begriff „Schneeballsystem“ vermischt.

Für diese Behauptung fehlen mir persönlich jedoch die Belege.

Wer behauptet, dass sämtliche Mining-Farmen, Livestreams, Videos, Marketplace-Transaktionen und das gesamte GoMining-Ökosystem nur Fassade sind, sollte dafür aus meiner Sicht deutlich mehr liefern als nur das Wort „Schneeballsystem“.

Ob man GoMining am Ende vertraut oder nicht, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Ich finde aber, dass man zwischen berechtigter Kritik und unbelegten Behauptungen unterscheiden sollte.


Rezension 2


Google Rezension 2


Diese Bewertung hat mich ehrlich gesagt etwas ratlos zurückgelassen.

Was für ein Spiel?

Und vor allem:

Welche Werbung?

Ich nutze GoMining mittlerweile seit längerer Zeit und mir wäre nicht bekannt, dass GoMining Werbung irgendwo in was für Spiele auch immer schaltet.

Vielleicht verwechselt der Autor hier GoMining mit einer anderen App oder einem anderen Unternehmen.

Anders kann ich mir diese Bewertung ehrlich gesagt nicht erklären.

Sollte tatsächlich eine Werbung gemeint gewesen sein, wäre es hilfreich gewesen zu schreiben, in welchem Spiel und welche Werbung überhaupt gemeint ist.

So bleibt am Ende nur eine 1-Sterne-Bewertung ohne nachvollziehbaren Zusammenhang zu GoMining.


Rezension 3


Google Rezension 3


Ich musste bei dieser Bewertung ehrlich gesagt schmunzeln.

Der Autor schreibt, dass man überall erst Geld einzahlen muss, bevor man etwas auszahlen kann.

Ja... willkommen in der Welt des Investierens.

Falls jemand eine Plattform kennt, auf der man ohne eigenes Kapital regelmäßig viel Geld ausgezahlt bekommt, darf er sie mir gerne zeigen. 😄

Außerdem wird hier behauptet, dass alle Mining-Apps Fake seien, weil bereits acht Apps ausprobiert wurden.

Das ist ungefähr so, als würde ich sagen:

„Ich hatte mit acht Restaurants schlechte Erfahrungen – also sind jetzt alle Restaurants schlecht.“

So einfach ist es meiner Meinung nach nicht.

Ich selbst kann den Vorwurf jedenfalls nicht bestätigen und habe bereits Auszahlungen erhalten, ohne vorher erneut Geld einzahlen zu müssen.


Mein Fazit:

Diese Bewertung wirkt auf mich eher wie eine Enttäuschung über Mining-Apps im Allgemeinen als wie eine konkrete Kritik an GoMining.

Wer einem Unternehmen Betrug oder Fake vorwirft, sollte meiner Meinung nach etwas mehr liefern als: „Die anderen waren auch alle schlecht.“



Rezension 4


Google Rezension 4


Diese Bewertung wirkt auf den ersten Blick sehr überzeugend.

Der Autor schreibt, dass seine tägliche Auszahlung innerhalb von zwei Wochen von 0,15 $ auf 0,03 $ gefallen sei und die angegebene ROI deshalb falsch sei.

Mir fehlt hier allerdings eine Menge Kontext.

War der Miner vielleicht in Miner Wars?

Wurden vorher GoMining-Token für einen höheren Wartungsrabatt genutzt und später nicht mehr?

Hat sich der Bitcoin-Preis, die Mining-Difficulty oder die Netzwerk-Hashrate verändert?

Oder wurden einfach verschiedene Tage miteinander verglichen?

All das hat Einfluss auf die tägliche Auszahlung.

Deshalb kann ich anhand dieser Bewertung gar nicht beurteilen, ob die Kritik berechtigt ist.

Die Aussage „Die ROI ist absolut falsch“ ist für mich jedenfalls zu pauschal.

Eine ROI-Anzeige ist keine Garantie für die Zukunft, sondern basiert immer auf den aktuellen Bedingungen.


Mein Fazit:

Ich verstehe, dass sinkende Erträge frustrierend sind.

Aber bevor ich einem Unternehmen vorwerfe, falsche Renditen anzuzeigen, würde ich zuerst prüfen, warum sich die Auszahlung verändert hat.




Rezension 5


Google Rezension 5


Diese Bewertung hat mich ehrlich gesagt am meisten überrascht.

Nicht wegen des Vorwurfs, sondern wegen der beschriebenen Vorgehensweise.

Der Autor schreibt, sein Konto sei eingefroren und der Support habe verlangt, denselben Betrag noch einmal einzuzahlen, um die Konten zusammenzuführen.

So funktioniert GoMining schlicht nicht.

Mir ist keine Funktion bekannt, bei der man erneut Geld einzahlen muss, um sich sein eigenes Guthaben auszahlen zu lassen.

Ganz im Gegenteil: Wer seine Bitcoin auszahlen möchte, kann dies ganz normal über die dafür vorgesehenen Funktionen tun. Eine zusätzliche Einzahlung ist dafür nicht erforderlich.

Deshalb vermute ich, dass der Autor Opfer eines Betrugs geworden ist – möglicherweise durch einen Fake-Support oder eine andere Phishing-Masche.

Leider kommt so etwas in der Kryptowelt immer wieder vor.


Mein Fazit:

Diese Bewertung wirkt für mich nicht wie ein Beweis gegen GoMining, sondern eher wie ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, ausschließlich die offiziellen Kanäle zu nutzen.

Mit dem normalen Ablauf bei GoMining hat die geschilderte Situation aus meiner Sicht jedoch nichts zu tun.




Rezension 6


Google Rezension 6


Ich musste bei dieser Bewertung ehrlich gesagt den Kopf schütteln.

Der Autor schreibt, dass die Miner gar nicht existieren und Auszahlungen zu 100 % niemals stattfinden werden.

Die Frage ist nur:

Woher weiß er das?

Hat er einen Miner gekauft?

Hat er versucht auszuzahlen?

Oder ist das einfach eine Vermutung?

Gerade der Satz „Auszahlungen werden 100 % nicht stattfinden.“ ist interessant.

Denn täglich zahlen sich tausende Nutzer Bitcoin aus, auch ich selbst habe bereits problemlos Auszahlungen erhalten.

Wie kann man also behaupten, dass 100 % keine Auszahlungen stattfinden, wenn genau das jeden Tag passiert?

Natürlich kann man die Existenz der Mining-Farmen anzweifeln.

Man kann behaupten, die Videos seien gestellt.

Man kann sogar behaupten, die Livestreams seien gefälscht.

Aber dann sollte man diese Behauptungen auch belegen.

Einfach zu schreiben:

„Der Miner existiert nicht.“

...macht ihn für mich noch nicht automatisch nicht existent.


Mein Fazit:

Ich finde Kritik wichtig.

Aber zwischen „Ich glaube das nicht“ und „Das ist zu 100 % Betrug“ liegt ein großer Unterschied.

Für so eine eindeutige Behauptung fehlen mir persönlich die Beweise.




Rezension 7


Google Rezension 7



Der Autor schreibt, jeder der hier Geld investiert, wurde verarscht, weil der ROI mehrere Jahre beträgt.

Aber genau da liegt für mich der Denkfehler.

Ob ein ROI von 3 bis 7 Jahren gut oder schlecht ist, hängt immer davon ab, mit welchem Kapital und welcher Strategie man investiert.

Natürlich fühlt es sich wenig spektakulär an, wenn man 20 € investiert und nach mehreren Jahren gerade einmal seine 20 € wieder zurückhat.

Bei einer deutlich größeren Investition sieht die Rechnung aber schon ganz anders aus.

Außerdem betrachtet der Autor nur den klassischen ROI.

Er geht überhaupt nicht auf Reinvestitionen oder den Zinseszinseffekt ein.

Genau darauf basiert aber meine persönliche Strategie.

Mein Ziel ist es nicht, möglichst schnell meinen Einsatz zurückzubekommen.

Mein Ziel ist es, über die Jahre immer mehr Hashrate aufzubauen, um mir langfristig ein solides passives Einkommen aufzubauen.

Deshalb bewerte ich GoMining komplett anders als jemand, der erwartet, nach wenigen Monaten bereits im Plus zu sein.

Wer meine bisherigen Artikel gelesen hat, weiß, dass ich genau deshalb versuche, möglichst schnell eine relevante Hashrate aufzubauen und anschließend den Zinseszinseffekt für mich arbeiten zu lassen.




Rezension 8


Google Rezension 8


Diese Bewertung hat mich ehrlich gesagt stutzig gemacht.

Nicht wegen der Kritik – sondern wegen der Zahlen.

Der Autor behauptet, mit 100 $ Investition nur 0,0004 $ pro Tag zu erhalten. Das würde einem ROI von rund 685 Jahren entsprechen.

Nach meiner Erfahrung ergibt das überhaupt keinen Sinn.

Selbst wenn versehentlich ein extrem ineffizienter Miner gekauft worden wäre, würde dieser bei den aktuellen Marktbedingungen gar keinen Gewinn mehr erwirtschaften. Solche Miner decken ihre Strom- und Wartungskosten nicht mehr und werfen keine positiven Erträge ab.

Ein Wert von 0,0004 $ pro Tag passt für mich daher überhaupt nicht zu einem normalen 100-$-Miner.

Nach meinen Berechnungen liegen die Erträge bei einer Investition in dieser Größenordnung aktuell eher im Bereich von etwa 0,05 $ pro Tag. Das entspricht je nach Bitcoin-Preis, Difficulty und Miner – einer Amortisationszeit von ungefähr 5 bis 6 Jahren.

Deshalb frage ich mich ehrlich gesagt, wie diese Zahl von 0,0004 $ überhaupt zustande gekommen ist.

Wurde vielleicht etwas falsch abgelesen?

Waren Gebühren oder andere Faktoren enthalten?

Oder fehlt einfach wichtiger Kontext?


Mein Fazit:

Kritik ist völlig legitim.

Aber wenn die Grundlage der Kritik Zahlen sind, sollten diese auch nachvollziehbar sein.

Die hier genannten Werte passen nach meinem Verständnis schlicht nicht zu den aktuellen Bedingungen bei GoMining.




Rezension 9


Google Rezension 9


Hier werden meiner Meinung nach gleich mehrere Dinge miteinander vermischt.

Der Autor kritisiert, dass man GoMining-Token kaufen muss, um mehr Rabatt auf Wartung und Strom zu erhalten.

Niemand ist verpflichtet, GoMining-Token zu kaufen.

Man kann GoMining auch komplett ohne Token nutzen. Die Token sorgen lediglich für zusätzliche Rabatte, sind aber keine Voraussetzung, um profitables Mining zu betreiben.


Der nächste Punkt lautet, dass mit jedem Upgrade die Wartungskosten steigen.

Auch das ist wenig überraschend.

Mehr Hashrate bedeutet schließlich mehr Rechenleistung.

Mehr Rechenleistung bedeutet höhere Strom- und Wartungskosten.

Das wäre ungefähr so, als würde ich mich beschweren, dass ein 500-PS-Auto mehr Sprit verbraucht als ein Kleinwagen.


Und dann kommt mein persönliches Highlight:

„Warum werden meine Miner jeden Tag gewartet? Kein Gerät muss jeden Tag gewartet werden!“

Hier liegt meiner Meinung nach ein Missverständnis vor.

Die tägliche Maintenance Fee bedeutet nicht, dass jeden Morgen ein Techniker mit Schraubenzieher durch die Mining-Farm läuft und deinen ASIC putzt.

Sie beschreibt die laufenden Betriebskosten des Minings, also unter anderem Strom, Kühlung, Infrastruktur, Personal, Reparaturen und den Betrieb der Rechenzentren.

Es handelt sich also nicht um eine tägliche Wartung im wörtlichen Sinn.


Mein Fazit:

Für mich basiert diese Bewertung größtenteils auf Missverständnissen darüber, wie das Geschäftsmodell und die Kostenstruktur von GoMining funktionieren.

Kritik ist völlig in Ordnung.

Aber bevor man von „Abzocke“ spricht, sollte man sich meiner Meinung nach erst anschauen, wofür diese Gebühren überhaupt erhoben werden.




Rezension 10


Google Rezension 10


Diese Bewertung zeigt für mich vor allem eines:

Der Autor erwartet offenbar, mit 25 € ein Investment zu finden, das schnell spürbare Erträge liefert.

Ganz ehrlich...

Wenn jemand so eine Möglichkeit kennt, bitte Bescheid geben.

Dann würde wahrscheinlich jeder von uns sofort investieren.

Mit 25 € baut man weder im Aktienmarkt ein passives Einkommen auf, noch kauft man eine Immobilie oder startet ein erfolgreiches Mining-Business.

Warum sollte das ausgerechnet beim Cloud-Mining anders sein?


Auch der Satz, dass nach acht Stunden Mining praktisch nichts auf dem Konto liegt, überrascht mich nicht.

Bitcoin-Mining ist kein Klickspiel, bei dem nach ein paar Stunden plötzlich Geld auf dem Konto erscheint.

Die Erträge hängen von der Hashrate ab und bei einer Investition von 25 € fällt diese nun einmal entsprechend klein aus.


Mein Fazit:

Für mich liegt das Problem hier nicht bei GoMining, sondern bei der Erwartung, dass man mit einem sehr kleinen Betrag kurzfristig nennenswerte Erträge erzielen kann.

Das funktioniert meiner Meinung nach weder mit Bitcoin-Mining noch mit den meisten anderen seriösen Investments.

Wer schnelle Gewinne mit wenig Einsatz sucht, landet am Ende meistens bei Meme-Coins, Rubellosen oder im Casino.

Und genau das ist eine völlig andere Art von Risiko als langfristig in Mining oder andere Investments zu investieren.







5% Cashback auf den ersten Miner mit dem Bonobo Ehrencode: 0XBRQG0

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