Ist GoMining Scam? Alle Fakten auf den Tisch

Aktualisiert: 28. Aug.
Fast jeder, der sich mit GoMining beschäftigt, stößt früher oder später auf dieselbe Frage:
Ist GoMining ein Scam?
Gibt man den Begriff bei Google, Reddit oder YouTube ein, dauert es keine zwei Minuten, bis Aussagen wie diese auftauchen:
"1000 % Scam."
"Ponzi."
"Finger weg."
"Cloud Mining ist immer Betrug."
"Alles Fake."
Als ich mich selbst zum ersten Mal mit GoMining beschäftigt habe, war ich deshalb ebenfalls skeptisch.
Und ehrlich gesagt finde ich das auch völlig normal.
Cloud Mining hat in der Vergangenheit einen schlechten Ruf bekommen.
Es gab zahlreiche Projekte, die sich später tatsächlich als Betrug herausgestellt haben.
Genau deshalb sollte man kritisch bleiben.
Doch während meiner Recherche ist mir noch etwas anderes aufgefallen.
Viele Menschen behaupten zwar, GoMining sei ein Scam – liefern dafür aber überhaupt keine Begründung.
Oft besteht der komplette Kommentar lediglich aus:
"Scam."
Oder:
"Finger weg."
Fragt man anschließend nach konkreten Beweisen, endet die Diskussion häufig genau dort.
Deshalb habe ich beschlossen, alle wichtigen Vorwürfe einmal einzeln zu überprüfen.
Nicht um GoMining zu verteidigen.
Nicht um jemanden von einer Investition zu überzeugen.
Sondern um herauszufinden:
Welche Kritik ist berechtigt?
Welche Vorwürfe lassen sich belegen?
Und welche Behauptungen beruhen eher auf Vermutungen als auf Fakten?
Genau darum geht es in diesem Artikel.
Was bedeutet überhaupt "Scam"?
Bevor wir einzelne Vorwürfe untersuchen, sollten wir zunächst klären, worüber wir überhaupt sprechen.
Denn viele verwenden das Wort Scam, obwohl sie eigentlich etwas ganz anderes meinen.
Zum Beispiel:
schlechte Rendite
langer ROI
hoher Bitcoin-Kurs
fallende Rewards
schlechte Erwartungen
All das kann ärgerlich sein.
Ein Scam ist es deshalb aber noch lange nicht.
Unter einem klassischen Scam versteht man zum Beispiel:
ein Ponzi-System
ein Pyramidensystem
einen Exit Scam
ein Projekt ohne echte Produkte
oder bewusst falsche Versprechungen.
Deshalb reicht die Aussage
"Ich habe kein Geld verdient."
nicht aus, um automatisch von einem Scam zu sprechen.
Die entscheidende Frage lautet:
Woher stammt das Geld?
Und genau diese Frage werden wir im weiteren Verlauf immer wieder stellen.
Vorwurf 1
"Cloud Mining ist immer Scam."
Das ist wahrscheinlich der häufigste Satz überhaupt.
Und ehrlich gesagt verstehe ich, warum viele Menschen so denken.
In den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren gab es zahlreiche Cloud-Mining-Projekte, die sich später als Betrug herausgestellt haben.
Viele Anleger verloren dabei ihr komplettes Investment.
Kein Wunder also, dass Cloud Mining heute einen schlechten Ruf besitzt.
Aber genau hier beginnt das eigentliche Problem.
Viele Menschen schließen daraus automatisch:
Früher gab es Cloud-Mining-Scams.
↓
Also muss jedes Cloud-Mining-Unternehmen ebenfalls ein Scam sein.
Diese Schlussfolgerung ist jedoch nicht logisch.
Sie wäre ungefähr so, als würde man behaupten:
Es gab betrügerische Online-Shops.
↓
Deshalb sind alle Online-Shops Betrug.
Natürlich stimmt das nicht.
Jedes Unternehmen muss einzeln bewertet werden.
Deshalb reicht die Aussage
"Cloud Mining ist immer Scam"
für mich persönlich nicht aus.
Sie erklärt lediglich, warum viele Menschen zunächst skeptisch sind.
Und Skepsis halte ich in diesem Bereich sogar für absolut sinnvoll.
Vorwurf 2
"GoMining besitzt gar keine Mining-Farmen."
Das ist vermutlich der schwerwiegendste Vorwurf überhaupt.
Denn wenn GoMining gar keine echten ASIC-Miner betreiben würde, wäre das gesamte Geschäftsmodell infrage gestellt.
Deshalb habe ich mir folgende Fragen gestellt:
Gibt es überhaupt Mining-Farmen?
Kann man sie sehen?
Gibt es Belege?
GoMining zeigt mittlerweile mehrere Mining-Standorte in den USA.
Zusätzlich existieren rund um die Uhr laufende Livestreams aus verschiedenen Rechenzentren.
Dort sind echte ASIC-Racks, Mitarbeiter und laufende Mining-Anlagen zu sehen.
Außerdem veröffentlicht GoMining regelmäßig:
Videos aus den Rechenzentren
Wartungsarbeiten
neue Hardware
Mitarbeiter vor Ort
technische Einblicke
Jetzt könnte natürlich jemand sagen:
"Das könnten auch fremde Mining-Farmen sein."
Diese Frage ist grundsätzlich berechtigt.
Dann stellt sich jedoch sofort die nächste Frage:
Warum hätte GoMining dauerhaft Zugriff auf mehrere riesige Mining-Farmen?
Denn wir sprechen hier nicht von einzelnen Bildern.
Sondern von:
Live-Kameras
regelmäßig neuen Videos
Mitarbeitern vor Ort
technischen Updates
Interviews
permanenten Einblicken
Sollten diese Rechenzentren nicht zu GoMining gehören oder von GoMining betrieben werden, müsste erklärt werden,
wem sie gehören,
warum GoMining dort filmen darf,
warum GoMining dort dauerhaft Kameras betreibt,
und weshalb regelmäßig neue Inhalte aus genau diesen Anlagen veröffentlicht werden.
Ich persönlich habe bislang keine überzeugenden Belege gefunden, die diese Annahme stützen.
Kann ich dadurch beweisen, dass GoMining sämtliche Mining-Farmen selbst besitzt?
Nein.
Als Außenstehender kann ich Eigentumsverhältnisse oder die komplette Infrastruktur nicht unabhängig überprüfen.
Ich kann lediglich feststellen, dass GoMining deutlich mehr Transparenz zeigt als viele frühere Cloud-Mining-Projekte.

Vorwurf 3
"Neue Nutzer bezahlen alte Nutzer."
Das ist vermutlich der häufigste Ponzi-Vorwurf.
Und genau deshalb lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen.
Ein klassisches Ponzi-System funktioniert vereinfacht gesagt so:
Neue Anleger zahlen Geld ein.
Mit diesem Geld werden ältere Anleger ausbezahlt.
Sobald keine neuen Investoren mehr kommen, bricht das System zusammen.
Die entscheidende Frage lautet also:
Woher stammen die Bitcoin-Auszahlungen bei GoMining?
Nach meinem Verständnis stammen die Einnahmen des Unternehmens nicht ausschließlich aus dem Verkauf neuer Miner.
Zum Geschäftsmodell gehören unter anderem:
-Servicegebühren, die täglich für den Betrieb der Miner anfallen.
-Stromkosten, die den Minern entsprechend ihrer Effizienz berechnet werden.
-Gebühren auf dem Marketplace, wenn Nutzer Miner kaufen oder verkaufen.
-Gebühren und Erträge rund um die GoMining Visa Card, beispielsweise durch Zahlungsdienstleister oder Kartenumsätze.
-Das GOMINING-Ökosystem, etwa durch Produkte wie Wallet, Simple Earn oder weitere Dienstleistungen.
-Merch
Dadurch verfügt GoMining über mehrere potenzielle Einnahmequellen und ist nach meinem Verständnis nicht ausschließlich darauf angewiesen, ständig neue Miner zu verkaufen.
Natürlich kann ich die internen Geschäftszahlen des Unternehmens nicht einsehen.
Ich kann daher nicht beurteilen, wie hoch der Anteil jeder einzelnen Einnahmequelle tatsächlich ist.
Die Behauptung, GoMining würde ausschließlich vom Geld neuer Nutzer leben, erscheint mir vor diesem Hintergrund jedoch zu pauschal.
Vorwurf 4
"GoMining zeigt nur Marketing."
Auch diesen Vorwurf liest man regelmäßig.
Und tatsächlich betreibt GoMining intensives Marketing.
Die spannendere Frage lautet jedoch:
Entwickelt sich das Unternehmen überhaupt weiter?
In den vergangenen Jahren wurden unter anderem eingeführt:
Weitere reale Mining-Farmen
Miner Wars
Marketplace
Simple Earn
Launchpad
veGOMINING & Governance
Cashback auf Reisen
GoMining Visa Card
Partnerschaften (Uphold ect.)
12-W/TH-Miner
Livecams der Mining-Farmen
Akademie
Natürlich kann Marketing allein niemals Seriosität beweisen.
Gleichzeitig passt eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Produkts aus meiner Sicht aber nicht besonders gut zu einem klassischen Exit-Scam, dessen Ziel meist darin besteht, möglichst schnell Kapital einzusammeln und anschließend zu verschwinden.
Vorwurf 5
"Alle auf Reddit sagen Scam."
Auch das liest man häufig.
Als ich mir Reddit genauer angesehen habe, ist mir jedoch etwas aufgefallen.
Es gibt tatsächlich viele Kommentare mit Aussagen wie:
"Scam."
"1000 % Scam."
"Finger weg."
Was allerdings erstaunlich selten folgt, sind konkrete Belege.
Natürlich existieren auch ausführlich begründete kritische Beiträge.
Viele Kommentare bestehen jedoch lediglich aus einer Behauptung, ohne näher zu erklären, worauf sie sich stützt.
Das bedeutet nicht, dass jede Kritik falsch ist.
Es bedeutet lediglich, dass man zwischen einer Meinung und einem belegten Argument unterscheiden sollte.
Genau deshalb sollte man sich nicht nur auf einzelne Kommentare verlassen, sondern verschiedene Quellen betrachten und möglichst viele Informationen sammeln.
Vorwurf 6
"GoMining ist einfach zu schön, um wahr zu sein."
Diesen Gedanken hatte ich am Anfang ebenfalls.
Tägliche Bitcoin-Auszahlungen.
Digitale Miner.
Marketplace.
Reinvestitionen.
Das klingt zunächst fast zu gut.
Nach mehreren Monaten Nutzung habe ich jedoch festgestellt:
Das eigentliche Problem ist häufig gar nicht die Plattform.
Sondern die Erwartung vieler Nutzer.
Einige investieren 20 oder 50 Euro.
Dann erwarten sie bereits nach wenigen Monaten hohe Gewinne.
Mining funktioniert jedoch völlig anders.
Bei vielen Minern liegt der ROI – je nach Bitcoin-Preis, Difficulty und Wartungskosten – eher im Bereich von mehreren Jahren.
Das ist aus meiner Sicht einer der Hauptgründe, warum manche Nutzer enttäuscht sind.
Enttäuschung bedeutet jedoch nicht automatisch Betrug.
Vorwurf 7
"Der GoMining Calculator täuscht die Nutzer."
Auch dieser Vorwurf taucht immer wieder auf.
Und tatsächlich muss ich sagen:
Ich halte die Kritik teilweise für berechtigt.
Allerdings aus einem anderen Grund, als viele vermuten.
Der Calculator selbst ist kein Betrug.
Er ist ein Werkzeug.
Das Problem ist vielmehr, dass viele Nutzer die voreingestellten Werte einfach übernehmen, ohne sie genauer zu prüfen.
Bei meinen eigenen Tests ist mir unter anderem Folgendes aufgefallen:
Standardmäßig wird häufig ein Bitcoin-Kurs verwendet, der über dem aktuellen Marktpreis liegt.
Standardmäßig wird mit einem Wartungsrabatt gerechnet, den viele Nutzer gar nicht besitzen.
Die Wartung wird standardmäßig in GOMINING berechnet, wodurch sie günstiger erscheint als bei einer Zahlung in Bitcoin.
Dadurch entstehen schnell deutlich höhere Gewinnprognosen als viele Nutzer tatsächlich erreichen.
Genau deshalb habe ich einen eigenen Artikel über den Calculator geschrieben.
Mein Fazit lautet deshalb nicht:
"Der Calculator ist falsch."
Sondern:
Vertraue ihm nicht blind.
Vorwurf 8
"Der ROI dauert viel zu lange."
Hier stimme ich den Kritikern sogar teilweise zu.
Wer glaubt, mit 50 € oder 100 € innerhalb weniger Monate reich zu werden, wird höchstwahrscheinlich enttäuscht.
Je nach Bitcoin-Preis, Mining-Difficulty und Wartungskosten kann der ROI durchaus zwischen drei und sieben Jahren liegen.
Das klingt zunächst erschreckend.
Allerdings sollte man sich eine Gegenfrage stellen.
Wie lange dauert es beispielsweise, bis sich eine vermietete Immobilie vollständig bezahlt gemacht hat?
Oft deutlich länger.
Ein langer ROI macht eine Investition nicht automatisch schlecht.
Er macht sie auch nicht automatisch zu einem Scam.
Er bedeutet lediglich, dass Geduld erforderlich ist.
Zinseszins Strategie findest du hier.
Vorwurf 9
"Der Support hilft sowieso nicht."
Auch hierzu findet man auf Reddit und Trustpilot regelmäßig Kritik.
Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie jede einzelne Support-Anfrage bearbeitet wurde.
Ich kann jedoch meine eigene Erfahrung schildern.
Ich hatte einmal Probleme bei einer Einzahlung über Google Pay in Verbindung mit Mercuryo.
Die Zahlung wurde zunächst nicht korrekt verarbeitet.
Daraufhin kontaktierte ich den GoMining-Support.
Anstatt mich einfach an Mercuryo zu verweisen, nahm GoMining selbst Kontakt mit Mercuryo auf und kümmerte sich um die Klärung.
Das Problem wurde anschließend gelöst.
Deshalb kann ich persönlich die Aussage,
"Der Support ist grundsätzlich schlecht."
nicht bestätigen.
Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass andere Nutzer keine schlechten Erfahrungen gemacht haben.
Ich kann lediglich über meinen eigenen Fall berichten.
Welche Fakten sprechen gegen die Scam-Vorwürfe?
Nach der Recherche stellt sich natürlich die entscheidende Frage:
Gibt es auch Fakten, die gegen die häufigsten Scam-Vorwürfe sprechen?
Aus meiner Sicht lautet die Antwort: Ja.
Keiner der folgenden Punkte beweist für sich allein, dass GoMining vollkommen risikolos oder automatisch seriös ist.
In ihrer Gesamtheit ergeben sie für mich jedoch ein Bild, das nicht zu einem klassischen Exit-Scam oder Ponzi-System passt.
✅ GoMining existiert seit 2021
GoMining wurde 2021 – damals noch unter dem Namen GMT – gegründet und entwickelte sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter.
Seitdem wurden zahlreiche neue Produkte und Funktionen eingeführt, während die Plattform kontinuierlich ausgebaut wurde.
Viele Krypto-Scams verschwinden bereits nach wenigen Monaten wieder vom Markt.
GoMining hingegen existiert seit 2021 und erweitert die Plattform bis heute kontinuierlich.
Beweist das automatisch, dass GoMining seriös ist?
Nein.
Es ist jedoch ein Fakt, der aus meiner Sicht nicht zum typischen Muster eines kurzfristigen Exit-Scams passt.
✅ Aus einer Mining-Plattform entstand ein ganzes Ökosystem
GoMining begann ursprünglich mit digitalen Minern, die nach Angaben des Unternehmens durch reale Bitcoin-Mining-Hardware in den eigenen Rechenzentren gedeckt werden.
Heute besteht GoMining längst nicht mehr nur aus diesen digitalen Minern.
Rund um den GOMINING-Token ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Ökosystem entstanden.
Dazu gehören unter anderem:
digitale Bitcoin-Miner
Marketplace
GoMining Wallet
GOMINING-Token
veGOMINING & Governance
Miner Wars
Launchpad
Simple Earn
GoMining Visa Card
TH-Cashback
Dadurch entwickelt sich GoMining zunehmend von einer reinen Mining-Plattform zu einem größeren Krypto-Ökosystem.
Auch das beweist selbstverständlich keine Seriosität.
Aus meiner Sicht passt eine solche langfristige Weiterentwicklung jedoch nicht zu einem Projekt, dessen einziges Ziel darin besteht, möglichst schnell Geld einzusammeln und anschließend zu verschwinden.
✅ Die GoMining Visa Card
Mit der GoMining Visa Card können Nutzer ihre Kryptowährungen überall dort verwenden, wo Visa akzeptiert wird.
Je nach gewählter Einstellung können dabei Bitcoin, GOMINING oder andere unterstützte Kryptowährungen zum Bezahlen genutzt werden.
Zusätzlich bietet GoMining TH-Cashback, welches direkt dem ausgewählten Miner gutgeschrieben wird.
Die Karte unterstützt außerdem Apple Pay und Google Wallet.
Natürlich beweist eine Visa-Karte allein keine Seriosität.
Sie zeigt jedoch, dass GoMining sein Angebot kontinuierlich erweitert und reale Anwendungsfälle außerhalb des eigentlichen Bitcoin-Minings schafft.

✅ Die GoMining Wallet und Simple Earn
Mit der integrierten GoMining Wallet lassen sich Kryptowährungen verwalten, Rewards empfangen, Miner kaufen oder Kryptowährungen tauschen.
Zusätzlich bietet Simple Earn die Möglichkeit, unterstützte Kryptowährungen für zusätzliche Bitcoin-Erträge einzusetzen.
Auch diese Funktionen beweisen für sich genommen nichts.
Sie zeigen jedoch, dass GoMining nicht ausschließlich vom Verkauf neuer Miner lebt, sondern weitere Produkte rund um den GOMINING-Token und das eigene Ökosystem entwickelt.
✅ Tägliche Bitcoin-Auszahlungen
Für mich persönlich ist dies einer der wichtigsten Punkte.
Ich selbst erhalte seit mehreren Monaten täglich Bitcoin-Rewards.
Natürlich kann ich dadurch nicht beweisen, dass das gesamte Geschäftsmodell perfekt ist.
Es zeigt jedoch, dass die Plattform ihre Auszahlungen in meinem Fall wie beschrieben durchführt.
✅ Ein funktionierender Marketplace
Digitale Miner können jederzeit auf dem Marketplace gekauft und wieder verkauft werden.
Ich selbst habe den Marketplace bereits mehrfach genutzt.
Gerade dieser Punkt unterscheidet GoMining von vielen früheren Cloud-Mining-Projekten, bei denen das investierte Kapital dauerhaft gebunden war.
✅ Mining-Farmen mit Livecams
GoMining zeigt mehrere Mining-Farmen per Livestream und veröffentlicht regelmäßig neue Videos direkt aus den Rechenzentren.
Kann ich dadurch zweifelsfrei beweisen, dass sämtliche Mining-Farmen GoMining gehören?
Nein.
Die Transparenz ist jedoch deutlich höher als bei vielen früheren Cloud-Mining-Projekten, die keinerlei Einblicke in ihre Infrastruktur gegeben haben.
✅ Partnerschaften
GoMining arbeitet unter anderem mit Unternehmen wie Uphold zusammen.
Eine Partnerschaft ist selbstverständlich kein endgültiger Beweis für Seriosität.
Sie zeigt jedoch, dass GoMining mit etablierten Unternehmen zusammenarbeitet und sein Ökosystem kontinuierlich erweitert.
✅ Meine eigenen Erfahrungen
Ich nutze GoMining mittlerweile seit mehreren Monaten aktiv.
In dieser Zeit habe ich:
täglich Bitcoin erhalten,
Miner gekauft und verkauft,
Rewards reinvestiert,
Miner Wars gespielt,
den Marketplace genutzt,
den Support kontaktiert,
und meine Hashrate kontinuierlich erhöht.
Besonders positiv war für mich der Kontakt mit dem Support.
Bei Problemen mit einer Einzahlung über Google Pay in Verbindung mit Mercuryo nahm GoMining selbst Kontakt mit dem Zahlungsdienstleister auf und half dabei, das Problem zu lösen.
Meine persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich deshalb deutlich von pauschalen Aussagen wie:
„1000 % Scam.“
5% Bonobo-Rabatt mir dem Ehrencode: BONOBO





