Warum ich GoMining für legit halte

Aktualisiert: 28. Aug.

GoMining wird gerne und schnell als Scam abgestempelt. Vor allem auf Reddit reicht bei manchen schon das Wort „Cloud Mining“ und das Urteil steht fest.
Ich sehe das anders. Ich halte GoMining für legit.
Nicht weil ich GoMining blind vertraue, sondern weil ich die Plattform selbst nutze und mich intensiv damit beschäftigt habe. Je mehr ich mir die Infrastruktur, das Geschäftsmodell und die Entwicklung der letzten Jahre anschaue, desto weniger passt für mich die Scam-These.
Hier sind meine Gründe.
1. GoMining gibt es seit 2021
Das ist für mich der erste wichtige Punkt.
GoMining ist kein Projekt, das gestern aufgetaucht ist, ein paar Influencer bezahlt hat und nach sechs Monaten wieder verschwunden ist.
Das Unternehmen ist seit 2021 am Markt und hat sich seitdem massiv weiterentwickelt.
Aus dem ursprünglichen Mining-Angebot ist mittlerweile ein ganzes Ökosystem entstanden:
Digital Miner
Marketplace
Miner Wars
GOMINING Token
Wallet
Simple Earn
VIP-System
Referral-System
GoMining Card
Governance
Und die Entwicklung geht weiter.
Natürlich macht die Existenzdauer allein ein Unternehmen nicht automatisch seriös.
Aber wir reden mittlerweile über fünf Jahre Entwicklung, nicht über irgendeine Webseite, die vor drei Monaten registriert wurde.
Das ist für mich ein gewaltiger Unterschied.
2. Die Mining-Farmen sind real
Das ist wahrscheinlich einer der stärksten Punkte überhaupt.
Bei einem dubiosen Cloud-Mining-Anbieter würde mich als Erstes interessieren:
Wo stehen eigentlich die Miner?
Bei GoMining bekommt man darauf zumindest eine ziemlich konkrete Antwort.
Es gibt Videos aus den Mining-Farmen, Livecams, Mitarbeiter vor Ort und ausführliche Einblicke in die Infrastruktur.
Mittlerweile gibt es sogar die mehrteilige Inside-GoMining-Dokumentation mit VoskCoin.
Dort läuft nicht einfach jemand fünf Minuten durch eine Halle.
Man sieht Techniker bei der Arbeit, ASIC-Miner, die Infrastruktur und den laufenden Betrieb. In einer Folge wird sogar gezeigt, wie eine komplette Anlage in Texas wegen Curtailment heruntergefahren und später wieder hochgefahren wird.
GoMining versteckt seine Infrastruktur also nicht hinter irgendwelchen Stockfotos.
Man kann sie sehen.
Ist damit jede einzelne verkaufte TH mathematisch bewiesen?
Nein.
Aber für mich ist es ein verdammt starkes Argument gegen die Behauptung, hinter GoMining würden überhaupt keine echten Miner stehen.
3. GoMining lässt externe Leute in die Farmen
Und genau hier wird es für mich noch interessanter.
Die eigenen Mining-Farmen selbst zu filmen ist eine Sache.
Mit VoskCoin wurde aber jemand hineingelassen, der seit Jahren über Mining-Hardware und Kryptowährungen berichtet.
Er durfte die Anlagen besuchen, filmen und mit Mitarbeitern sprechen.
Wenn ich ein Unternehmen betreiben würde, dessen komplettes Geschäftsmodell darauf basiert, eine nicht vorhandene Mining-Infrastruktur vorzutäuschen, wäre wahrscheinlich das Letzte, was ich machen würde:
Einen bekannten Mining-YouTuber mit Kamera durch meine Anlagen laufen lassen.
Für mich spricht das ziemlich deutlich für GoMining.
4. Die Bitcoin-Rewards verhalten sich wie Mining-Rewards
Auch das wird meiner Meinung nach unterschätzt.
GoMining verspricht mir keine feste Rendite.
Ich bekomme nicht jeden Tag garantiert 1 %.
Meine BTC-Rewards verändern sich.
Die Mining-Difficulty verändert sich.
Der Bitcoin-Preis verändert sich.
Die Wartungskosten spielen eine Rolle.
Und wenn sich die Bedingungen im Bitcoin-Mining verschlechtern, merke ich das auch bei meinen Rewards.
Genau so würde ich es bei echtem Bitcoin-Mining erwarten.
Ein Scam könnte es sich wesentlich einfacher machen:
„Investiere 1.000 € und erhalte garantiert 20 € pro Tag.“
Genau solche Versprechen gibt es bei GoMining nicht.
5. „Neue Nutzer bezahlen alte Nutzer“ überzeugt mich nicht
Das ist eines der häufigsten Argumente gegen GoMining.
Die Behauptung lautet ungefähr:
GoMining braucht ständig neue Nutzer, damit die bisherigen Nutzer ihre Bitcoin-Rewards bekommen.
Das Problem dabei:
GoMining hat mittlerweile deutlich mehr Einnahmequellen als nur den Verkauf neuer Digital Miner.
Dazu gehören beispielsweise:
Service- und Wartungsgebühren
Verkäufe und Upgrades von Minern
Marketplace-Aktivitäten
das eigene Token-Ökosystem
die GoMining Card
weitere Dienstleistungen innerhalb der Plattform
Und hinter dem System steht weiterhin das eigentliche Produkt:
Bitcoin-Mining.
Wer behauptet, GoMining sei ein Ponzi, müsste meiner Meinung nach deshalb deutlich mehr liefern als:
„Die haben ein Referral-Programm.“
Ein Referral-Programm macht noch lange kein Ponzi-System.
6. Das Ökosystem wird immer größer
Dieser Punkt wird gerne komplett ignoriert.
Wenn das Ziel lediglich wäre, Digital Miner zu verkaufen und irgendwann mit dem Geld zu verschwinden, ist das inzwischen ein ziemlich absurder Aufwand.
GoMining hat über Jahre ein komplettes Ökosystem darum gebaut.
Wallet.
Marketplace.
Miner Wars.
Simple Earn.
VIP.
Referral.
Governance.
GoMining Card.
GOMINING Token.
Dazu kommen ständig App-Updates und neue Funktionen.
Man kann einzelne Funktionen gut oder schlecht finden.
Aber das sieht für mich nach einem Unternehmen aus, das langfristig eine Plattform aufbauen möchte.
Nicht nach einem schnellen Cashgrab.
7. GoMining arbeitet mit großen Unternehmen zusammen
Auch Partnerschaften sind kein mathematischer Beweis für Seriosität.
Aber irgendwann muss man sich die Gesamtheit anschauen.
GoMining arbeitet beziehungsweise arbeitete öffentlich mit verschiedenen etablierten Unternehmen aus dem Mining- und Kryptobereich zusammen.
Dazu gehören unter anderem Namen aus Mining-Infrastruktur, Mining-Pools und dem Kryptosektor.
Und mittlerweile gehört auch Uphold zu den öffentlich kommunizierten Partnern.
Ein einzelnes Logo würde mich nicht überzeugen.
Aber wenn ein Unternehmen über Jahre immer wieder mit etablierten Firmen zusammenarbeitet, wird die Behauptung eines komplett erfundenen Mining-Projekts für mich zunehmend schwerer nachvollziehbar.
8. Es gibt externe Smart-Contract-Audits
Auch technisch ist GoMining nicht einfach irgendeine Blackbox.
Teile der Smart-Contract-Infrastruktur wurden extern geprüft, unter anderem durch CertiK und Cyberscope.
Das bedeutet natürlich nicht:
„CertiK hat jede Mining-Maschine überprüft.“
Das wäre Quatsch.
Ein Smart-Contract-Audit prüft den entsprechenden technischen Bereich.
Aber auch hier zählt für mich das Gesamtbild.
GoMining stellt sich externen Prüfungen, statt alles ausschließlich intern abzuwickeln.
9. Ich bekomme tatsächlich Bitcoin
Am Ende kann man über Geschäftsmodelle, Tokenomics und NFTs stundenlang diskutieren.
Für mich gibt es aber noch einen ziemlich simplen Punkt:
Meine Miner produzieren BTC und ich bekomme diese BTC.
Nicht irgendwelche Punkte.
Nicht einen internen Fantasie-Dollar.
Bitcoin.
Und ich kann meine BTC auszahlen.
Natürlich beweist eine funktionierende Auszahlung alleine kein Geschäftsmodell. Aber wenn man beurteilen möchte, ob ein Mining-Produkt tatsächlich funktioniert, ist eine regelmäßig funktionierende BTC-Auszahlung für mich schon ein ziemlich relevantes Detail.
10. Meine Erfahrung mit dem Support war gut
Auch hier kann ich nur über meine eigene Erfahrung sprechen.
Ich hatte Probleme mit einer Einzahlung über Google Pay beziehungsweise Mercuryo.
Der GoMining-Support hat mich nicht einfach mit einer Standardantwort abgespeist.
Sie haben selbst Kontakt mit Mercuryo aufgenommen und das Problem wurde anschließend gelöst.
Ich lese immer wieder, der GoMining-Support sei schlecht.
Das kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung schlicht nicht bestätigen.
11. GoMining verschwindet nicht, wenn der Markt schlecht läuft
Das finde ich ebenfalls interessant.
Ein Bullenmarkt ist für fast jedes Kryptounternehmen einfach.
Bitcoin pumpt.
Alle wollen investieren.
Geld fließt.
Interessanter wird es, wenn der Markt schwächelt.
Und genau dann entwickelt GoMining weiter.
Neue Miner-Effizienzen.
Neue Features.
Änderungen an Miner Wars.
VIP- und Referral-Systeme.
Neue Aktionen.
Neue Produkte.
Für mich ist das ein weiteres Zeichen dafür, dass hier langfristig geplant wird.
12. Kritik? Klar. Aber bitte mit Argumenten.
Ich behaupte nicht, dass bei GoMining alles perfekt ist.
Natürlich gibt es Dinge, die man kritisch hinterfragen kann.
Die vollständige Mining-Hashrate lässt sich als normaler Nutzer beispielsweise nicht unabhängig bis auf den letzten TH überprüfen.
Die Mining-Difficulty kann steigen.
Die Rentabilität kann sinken.
Bitcoin kann abstürzen.
GoMining kann Entscheidungen treffen, die mir nicht gefallen.
Das sind für mich legitime Kritikpunkte.
Was für mich dagegen kein Argument ist:
„Cloud Mining = Scam.“
Oder:
„1000 % Scam, Bruder.“
Wenn jemand behauptet, GoMining sei Betrug, interessiert mich warum.
Dann können wir darüber reden.
Mein Fazit
Nach allem, was ich gesehen, recherchiert und selbst erlebt habe, halte ich GoMining für legit.
Punkt.
Ich sehe echte Mining-Infrastruktur.
Ich sehe ein Unternehmen, das seit 2021 am Markt ist.
Ich sehe funktionierende BTC-Auszahlungen.
Ich sehe ein Ökosystem, das seit Jahren weiterentwickelt wird.
Ich sehe externe Partner, Audits, Mitarbeiter und öffentlich zugängliche Mining-Farmen.
Und ich sehe ein Produkt, das sich zumindest für mich so verhält, wie ich es von Bitcoin-Mining erwarten würde.
Kann GoMining trotzdem Risiken haben?
Natürlich.
Legit bedeutet nicht risikofrei.
Die Frage dieses Artikels war, warum ich GoMining für legit halte.
Und dafür sehe ich inzwischen verdammt viele Argumente.
5% Bonobo-Rabatt mir dem Ehrencode: BONOBO





